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TheBe-Reise nach Karlsruhe

Freitag, 2. September - Montag, 5. September 2022
Unser gemeinsames Haus - Casa comun!
TheBe-Reise an die Vollversammlung des ÖRK nach Karlsruhe

Vom 31. August - 8. September 2022 findet die 11. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen nach über einem halben Jahrhundert zum ersten Mal wieder in Europa statt. Deutsche ökumenische Basisinitiativen möchten das Grossereignis kritisch-konstruktiv mit dem Projekt "casa comun" begleiten - u. a. das Institut für Theologie und Politik in Münster.

Die TheBe-Arbeitsgemeinschaft ITP, die nach Wegen der Unterstützung des Instituts sucht und mit ihm den Kontakt pflegt, organisiert eine gemeinsame Fahrt nach Karlsruhe, um sich mit Gleichgesinnten und Weggefährtinnen austauschen, noch besser vernetzen und von der weltweiten ökumenischen Basis-Bewegung für unser eigenes Engagement bestärken zu lassen.

Wir freuen uns, wenn du mit dabei bist.
Daniel Ammann-Neider, Jacqueline Keune, Maria Klemm, Jacob Schädelin, Erwin Troxler (AG ITP)

Vorankündigung und Kontakt
pdfCasa_comun_Karlsruhe_2022_Vorankündigung.pdf116.53 KB

RomeroTage 2022

Stimme der Hoffnung 

Romero Stimme der Hoffnung


Donnerstag, 24. März 2022 (19.30 – 20.30 Uhr), RomeroHaus, Luzern
Politisches Nachtgebet

Gestaltung: Christine Gleicher, Li Hangartner, Jacqueline Keune
Musik: Marianne Bühlmann, Mirjam Bühlmann


Freitag, 25. März 2022 (18.30 – 20.00 Uhr), RomeroHaus, Luzern
Begegnung und Austausch
Stimmen der Hoffnung aus dem Süden

Mit Fachpersonen aus der Entwicklungszusammenarbeit


Samstag, 26. März 2022 (9.15 – 14.00 Uhr, mit Brunch), RomeroHaus, Luzern
RomeroTagung
Stimmen der Hoffnung aus dem Norden

U. a. mit Milena Hess, Klima-Aktivistin; Renate Metzger-Breitenfellner, Mitgründerin HelloWelcome (Begegnungsort von Geflüchteten und Einheimischen); Bernd Nilles, Geschäftsleiter Fastenaktion.

Unter Mitwirkung von Radio LoRa

Für alle Veranstaltungen gelten Zertifikatspflicht (2G) bzw. die aktuellen Corona-Massnahmen.

Bethlehem Mission Immensee / Comundo / Theologische Bewegung für Solidarität und Befreiung

Kirche?NordSüdUntenLinks

Informelles Treffen

Donnerstag, 17. März 2022, 18.15 – 20.45 Uhr
Le Cap, Predigergasse 3, Bern, Saal Nicolas Manuel

Warum braucht es Theologie, um die Gesellschaft von unten links zu verändern?
Und warum braucht es den Blick von unten links, um seriös Theologie zu treiben?

Darüber möchten wir bei Brot und Wein ins Gespräch kommen und verschiedene
Erfahrungen zusammentragen. Vor allem junge Menschen/Aktivist*innen und
ihre Perspektiven sollen zum Zug kommen.

pdfKNSUL_Flyer_22_A4_03_neu.pdf4.17 MB

Weg der Menschenrecht

Klimaschutz - ein Menschenrecht!
"Weg der Menschenrechte" von Immensee ins RomeroHaus in Luzern

Samstag, 23. April 2022

Für die Bewältigung der ökologischen Krise braucht es ein fundamentales Umdenken: Die Natur soll nicht länger als Gegenstand von Ausbeutung und als Ressource, sondern als lebendiger Organismus verstanden uund behandelt werden. Alle Lebewesen sind Teil dieses Organismus. Öko-Spiritualität fördert das Bewusstsein der Verbundenheit von Mensch und Natur und das Gefühl der gegenseitigen Bezogenheit.

Der diesjährige «Weg der Menschenrechte» von Immensee nach Luzern will diesen Themenkreis beleuchten und zu einem Umdenken anregen.

Schweigen für den Frieden / Luzern / 2022

Das Schweigen für den Frieden bringt auf leise, aber kraftvolle Art zum Ausdruck, dass uns oft die Worte fehlen, um auf das Elend von Flüchtlingen, von Krieg, Hunger und Unterdrückung weltweit zu reagieren.
Mit dem Schweigekreis setzen wir ein Zeichen der Anteilnahme und Verbundenheit gegen die Gleichgültigkeit. Menschen mit prekärem Aufenthalt wie Asylsuchenden und Sans-Papiers gilt unsere Solidarität.

pdfSchweigen_für_den_Frieden_2022.pdf519.33 KB

Ökumenische Herbsttagung 2021 Bern

Sorge um das gemeinsame Haus - churches4future

Die ökumenische Bewegung und die Rolle der Kirchen angesichts der aktuellen Herausforderungen, insbesondere in Bezug auf Klima-Gerechtigkeit

Samstag, 6. November 2021,
Evangelisches Gemeinschaftswerk (Nägeligasse 9), Bern

Die Bewahrung der Schöpfung - aktuell zugespitzt in der Klimafrage - ist ein zentrales Thema der ökumenischen Bewegung an der Vollversammlung des ökumenischen Rates 2022 in Karlsruhe. Die verschiedenen Bewegungen, von Papst Franziskus und Teile der römisch-katholischen Kirche bis zur Klimabewegung in ihren unterschiedlichen Gruppen von Jung bis Alt, finden sich an der ökumenischen Herbsttagung vom 6. November in Bern zusammen. Gemeinsam sollen Umwelt und Gerechtigkeit als Anliegen der Ökumene erkannt und vertieft werden. 
Einblicke in verschiedene theologische und praxisbezogene Ansätze sollen sichtbar machen, wo die ökumenische Bewegung steht und wie sie zu gemeinsamem Aufbruch und Bewegung ermutigen kann.

Online-Anmeldung unter:
https://www.refbejuso.ch/strukturen/oeme-migration/veranstaltungen/oeme-herbsttagung/

Flyer mit Anmeldung: 
pdfÖkumenische_Herbsttagung_Bern_2021.pdf454.08 KB

Kundgebung zum UNO-Weltfriedenstag in St. Gallen

Gemeinsam für Gerechtigkeit und Frieden – gegen Kriege und Umweltzerstörung

Samstag, 18. September 2021, 14.15 Uhr
St. Gallen
Besammlung beim St. Leonhardspark, St. Leonhardstrasse

pdfFlyer_UNO-W-StG_2021.pdf954.87 KB

Jahresversammlungen TheBe/Neue Wege/RESOS

Jahresversammlungen mit Rahmenprogramm Institut für Theologie und Politik (ITP), Münster

Samstag, 11. September 2021
Luzern (Pfarreisaal St. Anton, Langensandstrasse 1)

Jahresversammlungen
09.00 - 09.25 Uhr Eintreffen und Kaffee
09.30 - 10.30 Uhr JV TheBe
10.45 - 11.45 Uhr JV Religiös-Sozialistische Vereinigung der Deutschschweiz (RESOS)
11.50 - 12.50 Uhr Mittagsverpflegung 
13.00 - 14.30 Uhr JV Freundinnen und Freunde der Neuen Wege

Rahmenprogramm
Messianischer Glaube gegen die Zertrümmerung des Seins
Was Walter Benjamin einer Theologie der Befreiung zu sagen hat

14.45 - 16.45 Uhr Inputs von Dr. Julia Lis und Dr. Michael Ramminger, Institut für Theologie und Politik, Münster

pdfEinladung_Jahresversammlung_2021.pdf224.30 KB 
pdfTheBe_Jahresbericht_2020-2021.pdf297.92 KB

100 Jahre sind es her, dass Walter Benjamin sein Fragment „Kapitalismus als Religion“ veröffentlichte. Er brachte darin die beunruhigende Einsicht zum Ausdruck, dass sich der Kapitalismus zu einem System entwickelt habe, dass die traditionellen Religionen, vor allem das Christentum, ersetze und überflüssig mache. Die Religion des Kapitalismus zeichne sich dadurch aus, dass sie auf keine Erlösung mehr hoffen lässt, sondern eine permanente Verschuldung vorantreibt, bis zur völligen Zertrümmerung des Seins. Hier lässt sich eine Parallele zu dem ausmachen, was die Theologie der Befreiung die Götzen des Todes nannte, die ein Leben in Freiheit und Gleichheit verunmöglichen.
Wenn wir auf die gegenwärtigen gesellschaftlichen und kirchlichen Prozesse schauen, wird die Aktualität von Benjamins Diagnose evident: Obwohl angesichts der voranschreitenden Zertrümmerung des Seins, insbesondere durch die Klimakatastrophe, der Kapitalismus sein utopisches Potential verloren hat, werden kaum grundlegende Alternativen deutlich. Stattdessen werden hilflose Scheinlösungen im Sinne eines Green New Deals propagiert, die das kapitalistische Akkumulationsregime modernisieren sollen. Die christlichen Kirchen reagieren auf diese Entwicklungen meist entweder mit einer Anpassung an den neoliberalen Markt der Religionen oder mit reaktionären Tendenzen, die jedes emanzipatorische Potential des Christentums leugnen.
Was also haben wir angesichts dieser Zeitdiagnose der kapitalistischen Totalität noch entgegenzusetzen? Was trauen wir den messianischen Versprechen des Christentums noch zu? Und wie gelingt es uns, die Möglichkeit einer anderen Welt, bewohnbar für alle, offenzuhalten?

Yes, we care! - Ostermarsch 2021 (online)

Der Ostermarsch 2021 (Bern) kann nicht vor Ort durchgeführt werden.
Alternativ werden ab dem 20. März Redebeiträge online geschaltet, die sich mit feministischer Friedenspolitik auseinandersetzen.
Der digitale Ostermarsch 2021 fordert ein grösseres Care-Bewusstsein in allen Lebensbereichen.
Auch in der Corona-Krise sind es wesentlich Frauen, die sich um Pflegebedürftige und den sozialen Zusammenhang kümmern. Wie oft tragen sie in Krisen- und Konfliktzeiten die Hauptlast, Aufmerksamkeit aber erfahren jene, die über Macht verfügen und die Weichen stellen.

Der Ostermarsch 2021 fordert, dass

  • die Care und Hausarbeit ökonomisch und sozial anerkannt wird, durch bessere Arbeitsbedingungen, faire Löhne und Partizipation,
  • das gesamte Wirtschaftsleben an seinem Nutzen für die Gemeinschaft gemessen wird,
  • der Nationale Aktionsplan «Frauen, Frieden und Sicherheit» auf politischer Ebene rasch umgesetzt wird,
  • die Schweiz bei ihren internationalen wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Engagements den Schutz der Menschen- und Umweltrechte sowie die Förderung der Geschlechtergleichstellung priorisiert.

pdfOstermarsch_2021.pdf267.36 KB

Friedensweg Bodensee 2021

5. April 2021 in Überlingen (DE)
Thema: FriedensKlima. Abrüsten und Klima schützen.

pdfFriedensweg_2021.pdf2.01 MB
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